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Individualsoftware aus Österreich

Maßgeschneiderte Software für Betriebe, die mit Standardlösungen nicht weiterkommen.

Software für Abläufe, die kein Standardprodukt abbildet: Nachweispflichten, gewachsene Prozesse, Programme, die nicht miteinander sprechen. Gebaut und betrieben von derselben Person.

Lagerübersicht im Hackgut-ERP: Lager, Pool und Bestand in atro-Tonnen, je Lager die Materialarten einzeln, jede als zertifiziert oder nicht zertifiziert gekennzeichnet.
Hackgut-ERP, im Einsatz bei einem österreichischen Biomasse-Händler. Vorführdaten.

Wo Standardsoftware aufhört und die Tabelle übernimmt

Kein Betrieb scheitert am Normalfall. Er scheitert an dem Teil, den das gekaufte Programm nicht kennt.

Für diesen Teil entsteht eine Tabellendatei: eine Mengenrechnung mit zwei getrennt zu führenden Beständen, eine Freigabe, die dokumentiert gehört, ein Formular, das der Lieferant vor Ort unterschreibt. Sie trägt, solange eine Person sie pflegt.

Auffällig wird das von außen. Bei einem Audit ist zu belegen, wie eine Zahl zustande gekommen ist - und eine Tabelle speichert das Ergebnis, nicht den Weg dorthin. Eigene Software rechnet sich ab dem Punkt, an dem die Abweichung vom Standard nicht die Ausnahme ist, sondern das Geschäft.

Flaggschiff

Hackgut-ERP: Massenbilanz statt gewachsener Tabelle

Ein österreichischer Biomasse-Händler führte seine Massenbilanz in einer über Jahre gewachsenen Tabellendatei. Die Selbsterklärungen kamen auf Papier zurück, die Quartalsbilanz entstand von Hand.

Heute rechnet das System jede Buchung in atro-Tonnen um und führt zertifizierte und nicht zertifizierte Bestände je Lager getrennt. Die Selbsterklärung wird am Tablet unterschrieben, der Bericht für den Prüftermin entsteht aus den gebuchten Bewegungen.

Der Server steht im Büro des Betriebs, der Zugriff läuft über ein privates VPN. Lieferanten-, Kunden- und Mengendaten verlassen das Haus nicht.

SURE-Report im Hackgut-ERP: im Kopf Standort, Bilanzjahr und Quartal, darunter die Meldemenge des zertifizierten Pools in atro-Tonnen.
Vorführdaten in einer Testinstallation. Namen und Mengen sind erfunden.

Warum maßgeschneidert

Standardprodukte sind gut in dem, was viele Betriebe gleich machen. Der Unterschied zeigt sich dort, wo Ihr Betrieb es anders macht.

Gegenüberstellung von Standard-SaaS und maßgeschneiderter Software in vier Punkten.
Passt zum echten AblaufStandard-SaaSDer Betrieb passt sich dem Produkt an; der Rest landet daneben in einer Tabelle.MaßgeschneidertDie Software bildet den Ablauf ab, den es gibt - samt seiner Ausnahmen.
Fachtiefe statt BaukastenStandard-SaaSEin Baukasten für viele Branchen. Die Begriffe Ihres Fachs fehlen darin.MaßgeschneidertEinheiten, Begriffe und Rechenregeln des Fachs stehen im System - bis hin zu atro-Tonnen und getrennt geführten Beständen.
Kunde besitzt Software und DatenStandard-SaaSGemietet wird der Zugang. Endet der Vertrag, endet der Zugriff.MaßgeschneidertQuellcode, Datenbank und Nutzungsrechte gehören dem Betrieb; der Server darf im eigenen Haus stehen.
Auditierbarkeit eingebautStandard-SaaSNachvollziehbar ist, was der Anbieter dafür vorgesehen hat.MaßgeschneidertBestätigte Buchungen bleiben unveränderlich, jede Zahl führt zurück auf ihre Belege.

Maßgeschneidert heißt nicht, alles neu zu bauen. Meist bleibt die Buchhaltung, wo sie ist; gebaut wird der Teil, den sie nicht abdeckt.

Fragen, die vor dem Erstgespräch kommen

Die Einwände aus dem ersten Telefonat - hier vorab beantwortet.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Stellen Sie sie im Formular

Erzählen Sie, woran es hakt.

Ein paar Sätze genügen: welcher Ablauf klemmt und womit er heute erledigt wird. Sie bekommen eine Einschätzung.

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